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Einleitung: Die Technik und das Ausmaß der Schilddrüsenoperation stehen im Zusammenhang mit Verletzungen der Nebenschilddrüsen und Hypoparathyreoidismus. Die totale Thyreoidektomie gehört zu den am häufigsten durchgeführten endokrinen Eingriffen, und die Mehrheit der Patienten erholt sich vollständig ohne Komplikationen. Dennoch ist persistierender Hypoparathyreoidismus die häufigste langfristige Folge nach totaler Schilddrüsenoperation. Obwohl er selten tödlich ist, kann er erhebliche Morbidität für den Patienten verursachen und die Gesundheitskosten erhöhen. Methoden: Diese retrospektive Kohortenstudie wurde im King Abdulaziz Medical City, Jeddah, Saudi-Arabien, durchgeführt. Wir schlossen alle bestätigten Fälle von Schilddrüsenkrebs ein, die zwischen Juli 2016 und August 2022 eine Schilddrüsenoperation mit oder ohne Halsdissektion durchliefen. Die Daten wurden aus einer Überprüfung der elektronischen Patientenakte (BEST-care) gesammelt, und ein Datenerhebungsbogen wurde verwendet. SPSS Version 26 wurde zur Analyse der Daten verwendet. Ergebnisse: Insgesamt wurden 192 Patienten, die sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen, eingeschlossen. Einhundertdreiundvierzig (74,5%) waren weiblich und das Durchschnittsalter der Teilnehmer betrug 45,29 ± 16,88 Jahre. Die meisten Patienten, 170 (88,5%), hatten einen papillären histologischen Typ, und eine totale Thyreoidektomie wurde bei 150 (78,1%) durchgeführt. Es wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Art der Operation und dem postoperativen Hypoparathyreoidismus gefunden (p=<0,05*). Darüber hinaus wurde bei 147 (76,6%) der Patienten Hypokalzämie festgestellt. Postoperativer Hypoparathyreoidismus war signifikant häufiger bei Patienten mit asymptomatischer postoperativer Hypokalzämie und bei denen, die IV-Calciumglukonat erhielten (p=<0,05*). Darüber hinaus waren postoperativer Hypokalzämie, Hypomagnesiämie und Hyperphosphatämie signifikant mit postoperativem Hypoparathyreoidismus assoziiert (p=<0,05*). Fazit: Die Inzidenz von postoperativem Hypoparathyreoidismus ist signifikant höher bei Patienten, die eine totale Thyreoidektomie durchgemacht haben und normale präoperative Werte von Parathormon (PTH) und Magnesium (Mg) aufwiesen. Die Identifizierung dieser Faktoren ist ein entscheidender Schritt, um das Auftreten solcher Komplikationen zu minimieren.
Al-Hakami et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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