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Jüngste Fortschritte in der teleoperierten Avatar-Technologie, sowohl auf Bildschirmen als auch in der Robotik, haben die Möglichkeiten für menschliche Interaktionen erweitert, die räumliche und physische Grenzen überschreiten. Während zahlreiche Studien die Kontrolle der Betreiber verbessert und den Eindruck, den sie bei entfernten Nutzern hinterlassen, optimiert haben, bleibt ein Bereich wenig erforscht: die Erfahrung der Betreiber während Berührungsinteraktionen zwischen einem Avatar und einem entfernten Gesprächspartner. Berührungsinteraktionen sind mit Avataren, insbesondere auf Touchscreen-Oberflächen, alltäglich geworden. Obwohl die Notwendigkeit, dass Avatare menschliche Berührungsreaktionen zeigen, als vorteilhaft für die Aufrechterhaltung positiver Eindrücke bei entfernten Nutzern erkannt wurde, bleiben die Empfindungen und Erfahrungen der hinter diesen Avataren stehenden Betreiber während solcher Interaktionen weitgehend unerforscht. Diese Studie untersucht die Empfindungen, die ein Betreiber verspürt, wenn sein teleoperierter Avatar aus der Ferne berührt wird. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Betreiber ein Unbehagen empfinden können, wenn ihr Avatars auf dem Bildschirm berührt wird. Dieses Gefühl wird verstärkt, wenn die Berührung visualisiert wird und der Avatar darauf reagiert. Obwohl diese autonomen Reaktionen die menschlichen Eindrücke bei entfernten Nutzern verstärken können, können sie auch zu Unbehagen bei den Betreibern führen. Diese Situation verdeutlicht die Wichtigkeit, Avatare zu entwerfen, die die Erfahrungen sowohl der entfernten Nutzer als auch der Betreiber berücksichtigen. Wir gehen dieses Problem an, indem wir ein teleoperiertes Avatar-System vorschlagen, das unberechtigte Berührungsinteraktionen von unbekannten Gesprächspartnern auf der Grundlage sozialer Intimität minimiert.
Kimoto et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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