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Die Landwirtschaft trägt zur südafrikanischen Wirtschaft bei, ist jedoch stark anfällig für Risiken, die durch den Klimawandel verursacht werden. Kleinbauern, die Mais anbauen, sind besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels. Der Maisanbau spielt eine entscheidende Rolle für die Ernährungssicherheit des Landes, da er als Grundnahrungsmittel für Haushalte und als Futtermittel für Vieh gilt. Ziel der Studie war es, die sozio-ökonomischen Faktoren zu analysieren, die die Bereitschaft von Kleinbauern zur Übernahme klimaintelligenter Landwirtschaft beeinflussen. Die Untersuchung wurde in drei verschiedenen Gebieten durchgeführt, aufgrund ihrer spezifischen agro-ökologischen Zonen. Ein multipurpose Forschungsdesign wurde verwendet, um Daten zu sammeln, und eine mehrstufige Zufallsstichprobe zur Auswahl der Studiengebiete. In der Folge wurden 209 gezielt ausgewählte Bauern persönlich mit strukturierten Fragebögen und Fokusgruppendiskussionen befragt. Deskriptive Statistiken und ein Double-Hurdle-Regressionsmodell wurden verwendet, um die Daten zu analysieren. Die deskriptiven Ergebnisse zeigten, dass 81 %, 67 % und 63 % der Bauern in Ga-Makanye, Gabaza und Giyani bereit waren, CSA zu übernehmen. Empirische Ergebnisse aus den ersten und zweiten Hürden der Regressionsanalyse zeigten, dass die Ausbildung der Bauern, die Diversifizierung der Kulturen und Informationen über CSA die Entscheidung zur Übernahme von CSA positiv beeinflussten, während die Haushaltsgröße und die landwirtschaftliche Erfahrung die Entscheidung zur Übernahme von CSA negativ beeinflussten. Es wird empfohlen, dass das Ministerium für Landwirtschaft, Landreform und ländliche Entwicklung CSA-Workshops und Bildungsprogramme für Bauern anbietet, um deren Wissen und Entscheidungsprozesse bezüglich Anpassungsstrategien zu verbessern.
Machete et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.