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Pestizide sind organische Verbindungen, die in der Landwirtschaft weit verbreitet sind, um den Ertrag zu steigern, die Bodenproduktivität zu erhöhen und die Insektenvektoren zur Verhinderung verschiedener Epidemien bei Pflanzen, Menschen und Tieren zu kontrollieren. Pestizide sind in unserem Ökosystem weit verbreitet. Organophosphate gehören zu den am häufigsten vorkommenden Pestizidgruppen weltweit. Der übermäßige und wahllose Einsatz von Pestiziden hat jedoch eine Reihe von Umweltproblemen verursacht, wie die Freisetzung von giftigem Abfall in die Umwelt, was zu einer Kontamination von Luft, Wasser und terrestrischem Ökosystem führt. Um die schädlichen Auswirkungen von Pestiziden zu kontrollieren, wurden verschiedene Ansätze unternommen, wie die Verwendung physikalischer, chemischer, biologischer und enzymatischer Methoden zur Reduzierung von Pestiziden. Physikalische und chemische Methoden haben sich jedoch als ineffizient erwiesen. Ein vielversprechendes Feld der Biotechnologie, das einen neuartigen Ansatz zur Abbau von Pestiziden bietet, ist die Bioremediation. Bioremediation nutzt Mikroorganismen, mikrobielle oder pflanzliche Enzyme, um Kontaminanten im Boden und anderen Umgebungen zu detoxifizieren. Drei Gruppen von Mikroorganismen, d.h. Bakterien, Actinomyceten und Pilze, wurden gefunden, die Pestizide abbauen. Die in den Abbau involvierten bakteriellen Gruppen umfassen Bacillus, Pseudomonas, Flavobacterium, Arthrobacter, Paracoccus, Aerobacter, Alcaligens und Sphingomonas. Pilze mit potenziellen Bioremediationsfähigkeiten sind Fusarium, Aspergillus niger, Penicillium und Oxysporum. Streptomyceten wurden in der Gruppe der Actinomyceten gefunden, die Pestizide abbauen. Diese Übersicht hebt verschiedene Aspekte des mikrobiellen Abbaus von Pestiziden hervor, einschließlich der Arten von pestizidabbauenden Mikroben und der Abbau-Mechanismen.
Datta et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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