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Das inhärente Frequenzstrahlabtastverhalten von Leckwellenantennen (LWA) ermöglicht die Schätzung von Richtungen der Ankunft (DoA) mit reduzierter Komplexität im Vergleich zur DoA-Schätzung basierend auf Antennenarrays. Es wurde kürzlich gezeigt, dass die Nutzung mehrerer schneller Floquet-Harmoniken in periodischen LWA die erforderliche Frequenzbandbreite zur Abtastung eines großen angularen Sichtfelds drastisch reduzieren kann. Bei diesem Multibahn-Betrieb sind jedoch die Spalten der LWA-Antwortmatrix nicht linear unabhängig, was zu Ambiguitäten führt, d.h. zu fehlerhaften Spitzen im MUSIC-Pseudospektrum, bei der DoA-Schätzung. Tatsächlich treten DoA-Ambiguitäten auf, wenn die Anzahl der Schnappschüsse und/oder das SNR nicht ausreichend hoch ist, was zu falschen Detektionen führt. Um dieses Problem zu bewältigen, untersucht dieses Papier einen Ansatz, der die Signale, die von beiden Anschlüssen eines 1D-LWA empfangen werden, nutzt, um diese Ambiguitäten effektiv zu mindern.
Sarrazin et al. (Sun) haben diese Frage untersucht.
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