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Positive Gesundheit (PH) wurde als vielversprechende transformative Innovation beschrieben, um die Herausforderungen der Förderung des Wohlbefindens und der Reduzierung der Krankheitslast anzugehen. Für diese Studie führten wir eine wissenschaftliche Literaturübersicht über den aktuellen Wissensstand zu PH, wie von Huber und Kollegen eingeführt, gemäß den Empfehlungen der Cochrane Rapid Review durch. Drei Datenbanken wurden durchsucht (PubMed, Google Scholar und CINAHL). Daten wurden extrahiert und unter Verwendung eines narrativen Ansatzes synthetisiert. Insgesamt wurden 55 Artikel einbezogen. Die erste Bewertung ergab vielversprechende Ergebnisse sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene. Mehrere Artikel gaben jedoch Anlass für eine weitere Verfeinerung der Konzeptualisierung von PH und der Möglichkeiten zur genaueren Messung der Effekte von PH-Interventionen. Fachleute äußerten ebenfalls den Wunsch nach einer informierteren Anwendung und Ausarbeitung der PH-Methode in verschiedenen Kontexten und Bevölkerungsgruppen, um deren Effektivität in der Praxis zu erhöhen. Die Ergebnisse der Schnellbewertung heben das transformative Potenzial von PH hervor, das von einem krankheitsorientierten zu einem gesundheitsorientierten Paradigma der Gesundheitsversorgung übergeht. Dies unterstreicht die Notwendigkeit fortlaufender Forschung zur weiteren Entwicklung des Konzepts und seiner praktischen Methode sowie die Notwendigkeit für methodische Innovationen.
Vliet et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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