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Die Anwendung des Rahmens des Universal Design for Learning begünstigt die Schaffung virtueller Bildungsumgebungen für alle. Es erfordert die Entwicklung zugänglicher Inhalte, eine benutzbare Plattform sowie den Einsatz flexibler Didaktik und Bewertungen, die eine ständige Motivation der Studierenden fördern. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, eine Methodik zu entwerfen, um die Benutzerfreundlichkeit der Moodle-Plattform auf der Grundlage der Prinzipien des Universal Design for Learning zu bewerten, wobei die Bedeutung von Zugänglichkeit, Benutzerfreundlichkeit und der Verfügbarkeit von Unterstützenden Technologien anerkannt wird. Wir haben eine Methodik entwickelt und angewendet, um das Benutzerfreundlichkeitsniveau von Moodle-Plattformen zu bewerten, wobei wir berücksichtigen, dass sie Unterstützende Technologien integrieren oder für MOOC-Kontexte verwendet werden. Wir präsentieren die Ergebnisse eines Anwendungsfalls, der zwei Instanzen der jeweiligen Moodle-Versionen v.2.x und v.3.x bewertet. Wir verwendeten den Rahmen der gemischten Forschungsdesigns, um ein MOOC-ähnliches Bildungsprogramm zu bewerten, das nach den Prinzipien des Universal Design for Learning entworfen wurde. Als Ergebnis der Bewertung von Moodle v.2.x und v.3.x kommen wir zu dem Schluss, dass die Plattformen einige Schlüsselfaktoren (z. B. kontrastierende Farben, Einbeziehung alternativer Texte und Links) verbessern müssen, um die internationalen Zugänglichkeitsstandards zu erfüllen. Hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit können wir bestätigen, dass die Prinzipien und Richtlinien des Universal Design for Learning auf MOOC-ähnliche virtuelle Lernumgebungen anwendbar sind, von den Studierenden positiv bewertet werden und einen positiven Einfluss auf die Zertifizierungsraten haben.
Montes et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.