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Das Aufkommen der Kreislaufwirtschaft (CE) als transformatives Paradigma zur Erreichung nachhaltiger Entwicklung hat sich überwiegend auf die Fertigung konzentriert, wodurch eine erhebliche Lücke bei der Erkundung ihrer Anwendbarkeit auf dienstleistungsbasierte Branchen entstanden ist. Das Verständnis der Herausforderungen und Chancen für die Implementierung von CE-Strategien in diesen Kontexten ist entscheidend, da sich Dienstleistungsunternehmen in ihren Abläufen unterscheiden und oft einzigartigen Herausforderungen gegenüberstehen. Diese Studie nutzt die Friseurbranche als kontextuelle Linse, um die vielgestaltigen Manifestationen von Kreislauffähigkeit innerhalb von Dienstleistungen zu untersuchen. Wir haben eine systematische Literaturübersicht sowohl der akademischen als auch der grauen Literatur durchgeführt, um CE-Ansätze, einschließlich Reduzierung, Wiederverwendung, Recycling und Rückgewinnungsstrategien, zu prüfen und dabei ihre Wechselwirkungen mit der Umweltqualität, dem wirtschaftlichen Wohlstand und der sozialen Gerechtigkeit zu betonen. Unsere Ergebnisse zeigen eine Verzerrung zugunsten von Recyclingstrategien, während R-Strategien wie Reduzieren, Wiederverwenden und Rückgewinnen wenig Beachtung finden. Wir heben den dringenden Bedarf hervor, die Initiativen zur Kreislauffähigkeit zu erweitern, indem ressourcenschonende Praktiken mit Abfallmanagementstrategien koordiniert werden. Darüber hinaus zeigen wir ein Netz miteinander verbundener Aspekte der Kreislauffähigkeit und Nachhaltigkeit auf, das sowohl Synergien (gegenseitige vorteilhafte Interaktionen) als auch Kompromisse (Abwägungen) über und zwischen diesen Aspekten demonstriert. Unsere Ergebnisse betonen die Bedeutung einer systemischen Perspektive bei der Untersuchung von CE-Initiativen und fordern eine durchdachte Berücksichtigung verschiedener Wege zur Erreichung von Nachhaltigkeit sowie eine sorgfältige Bewertung von Kompromissen im Vergleich zu potenziellen Gewinnen. Die aus dieser Erkundung im Friseursektor gewonnenen Erkenntnisse haben vielversprechende Implikationen für die Förderung integrierter und sozial gerechter CE-Strategien in verschiedenen dienstleistungsbasierten Branchen.
Hodgson et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.