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Die adoleszente schwere depressive Störung (MDD) ist mit ernsthaften negativen Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung und höheren Raten von Selbstverletzung und Suizid verbunden, was Bedenken hinsichtlich ihrer neurobiologischen Mechanismen in der klinischen Neurowissenschaft aufwirft. Die meisten früheren Studien zu den Gehirnveränderungen bei adoleszenter MDD konzentrierten sich jedoch auf einmodalige Bilder oder analysierten Bilder unterschiedlicher Modalitäten separat und ignorierten die potenzielle Rolle abweichender Interaktionen zwischen Gehirnstruktur und -funktion in der Psychopathologie.
Xu et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.