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Zusammenfassung Das Ziel dieser Studie ist es, die biomechanischen Auswirkungen von bimaxillären Osteotomien bei Patienten mit mandibulärer Retraktion zu untersuchen. Mandibuläre Retraktion ist eine typische maxillofaziale Deformität und hat erhebliche negative Auswirkungen auf das Kiefergelenk (TMJ). Bimaxilläre Osteotomien werden häufig eingesetzt, um die Symptome der mandibulären Retraktion zu korrigieren. Es ist notwendig, die Auswirkungen der Operation auf die Discus mandibulae (TMJ) zu verstehen. Fünf Patienten mit mandibulärer Retraktion und 10 asymptomatische Probanden nahmen an dieser Studie teil. Finite-Elemente-Modelle der präoperativen, postoperativen und Kontrollgruppe wurden auf Basis der CT-Daten erstellt. Neun Sätze von konzentrierten Kräften wurden verwendet, um den Muskelnachweis zu simulieren und die Interaktion innerhalb der Kiefergelenke und Gebisse zu simulieren. Die Ergebnisse zeigten, dass bimaxilläre Osteotomien die maxillofaziale Morphologie effektiv verbessern und die Überlastung im TMJ verringern können. Die Gesichtsasymmetrie und die Präferenz für die rechte Kausseite können zu unausgeglichenen Stressverteilungen in den TMJs führen und die chirurgische Behandlung beeinträchtigen.
Luo et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.