Key points are not available for this paper at this time.
Die Mass-Change and Geosciences International Constellation (MAGIC) soll aus zwei Satellitenpaaren bestehen, die die Variationen im Gravitationsfeld der Erde messen. Das erste Paar, das in eine nahezu polare Umlaufbahn gestartet wird, ist für 2028 geplant, gefolgt von einem zweiten Paar, das spätestens 2032 in eine geneigte Umlaufbahn gestartet werden soll. Angesichts der geplanten Lebensdauer von sieben Jahren wird eine Überlappung von drei Jahren erwartet. Es ist jedoch möglich, dass das erste Paar aufgrund unvorhergesehener Umstände vor dem Start oder während der frühen Phase des zweiten Paares ausfällt. Das zweite Paar wird somit die einzige Quelle für die Wiederherstellung des Gravitationsfeldes sein, was zu einer unvollständigen Abdeckung der Erde führt. Der übliche Ansatz besteht darin, die Lösungen einzuschränken, z.B. durch Tikhonov oder unter Anwendung einer Kaula-Regel. Diese Studie untersucht ein solches Worst-Case-Szenario, jedoch mit einem anderen Ansatz. Wir betrachten einen einzelnen GNSS-ausgerüsteten Satelliten in einer nahezu polaren Umlaufbahn, der hoch-niedrig Satelliten-zu-Satelliten-Beobachtungen von GNSS zu einer gemeinsamen Gravitationsfeldlösung beitragen wird. Wir präsentieren den Beitrag dieses Beobachtungstyps zur Lösung und quantifizieren die Verschlechterung im Vergleich zum Doppel-Paar und die Verbesserung im Vergleich zu einer eingesetzten Lösung.
Matthias Weigelt (Mon,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: