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Die Myontomografie ist eine sich schnell entwickelnde Technik, die in der Geologie, Geotechnik und Archäologie zunehmend verbreitet ist. Die Methode liefert eine ungefähre 3D-Dichteverteilung des untersuchten Objekts (gescannt), die von Natur aus mit Artefakten belastet ist. Die Analyse der Artefakte ist entscheidend für die Interpretation und Nachbearbeitung des tomografischen Bildes, da sie die Hervorhebung der tatsächlichen Dichteanomaliegebiete ermöglicht. In der Posterpräsentation werden die Struktur und Eigenschaften der Artefakte analysiert, abhängig davon, ob die Quelle des Artefakts eine echte Anomalie, Messrauschen, Nebeneffekt oder vielleicht eine unzureichend genaue Berücksichtigung der Topographie ist. Auch der Anomaliekontrastverzerrungseffekt der muographischen Kartierung wird analysiert. Die Ergebnisse werden mit simulierten und realen Messanomalien veranschaulicht. Die Posterpräsentation wird auch die Möglichkeit der Unterdrückung von Artefakten behandeln. Die anwendbaren Verfahren hängen von der Methode der Parameterdiscretisierung (Voxelierung) und der Winkelauflösung der muographischen Messungen ab, die in verschiedenen Positionen aufgezeichnet werden, aber die angewandte Regularisierung des Inversionsverfahrens ist der Schlüsselfaktor in unserer Studie. In der Präsentation werden Ergebnisse von Parameterstudien zu diesen Fragen vorgestellt.
Balázs et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.