Key points are not available for this paper at this time.
aus der Einleitung: "Seit den 1990er Jahren haben viele südliche Politiken die Architektur verändert und den Umfang ihrer Wohlfahrtsregime erweitert. Die ‚soziale Wende‘ in der Entwicklungsstrategie der letzten zwei Jahrzehnte, ein übergreifendes Thema dieses Bandes, deutete auf die Möglichkeit einer post-neoliberalen Ära hin. Dieses Kapitel untersucht eine der auffälligsten und umstrittensten Dimensionen dieser Veränderungen in den letzten Jahren: die Etablierung eines rechte-basierten Ansatzes zur Sozialpolitik in der größten Demokratie der Welt. Begonnen 2004 hat die United Progressive Alliance (UPA), geleitet von der Indischen Nationalkongress, eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Bürgerrechte sowie die Partizipationsmöglichkeiten sowie die wirtschaftliche Sicherheit und sozialen Ansprüche ihrer am stärksten benachteiligten Bürger auszuweiten. Diese reichten von einem Recht auf Informationen, Arbeit und Bildung bis hin zu Nahrung und Land. Dennoch führte die UPA 2009 auch neue digitale Technologien und Geldtransfersysteme in vielen Bereichen ein, deren Einfluss sich seit 2014 unter der Schirmherrschaft der National Democratic Alliance (NDA) ausdehnte. Die neue Regierungsführung, dominiert von der Bharatiya Janata Party (BJP), hat versucht, rechte-basierte Ansprüche zu untergraben."
Sanjay Ruparelia (Do,) hat diese Frage untersucht.