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Osteoporose (OP) ist eine systemische Erkrankung, die durch chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) induziert werden kann, was den Zustand bei COPD-Patienten weiter verschärft, die Prognose und Lebensqualität beeinflusst und das Risiko einer potenziellen Mortalität erhöht. Frühe Symptome der OP sind nicht offensichtlich, was zu einer möglichen Behandlungsübersicht führen kann. Die frühe Diagnose von OP bei COPD-Patienten hat eine entscheidende klinische Bedeutung. Dieser Artikel fasst die Risikofaktoren und den Behandlungsfortschritt von COPD-Patienten mit begleitender OP zusammen. Die Risikofaktoren für COPD-Patienten mit begleitender OP umfassen hauptsächlich Rauchen, Entzündungsreaktionen, Alter, Medikamenteneffekte, Vitamin-D-Mangel, Geschlecht, Bewegungsmangel, Hypoxämie, Body-Mass-Index, Hormonspiegel, oxidativen Stress und andere. Derzeit besteht das grundlegende Behandlungsprinzip für COPD in Kombination mit OP darin, beide Erkrankungen gleichzeitig zu behandeln und die OP-Behandlung in den COPD-Behandlungsplan zu integrieren. Häufig verwendete anti-OP-Medikamente werden in solche unterteilt, die die Knochenbildung und Mineralisierung fördern und die Knochenresorption hemmen. Traditionelle Chinesische Medizin hat ebenfalls erhebliche Wirksamkeit bei der Behandlung von COPD in Kombination mit OP gezeigt.
He et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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