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Polarizationssensitiven Photodetektoren wurde aufgrund ihrer potenziellen Anwendungsperspektiven in Navigation, optischem Switching und Kommunikation erhebliche Aufmerksamkeit zuteil. Es bleibt jedoch eine Herausforderung, eine einfache und effektive Strategie zu entwickeln, um gleichzeitig die Anforderungen an niedrigen Energieverbrauch, hohe Leistung und exzellente Polarisationsempfindlichkeit zu erfüllen. Hierbei werden eine Reihe von asymmetrischen zweidimensionalen (2D) ReSe2 Schottky-Photodetektoren mit geometrisch asymmetrischen Kontakten konstruiert. Diese Geräte zeigen exzellente photoelektrische Leistung und beeindruckende Polarisationsempfindlichkeit im selbstversorgten Modus, bedingt durch den Unterschied in der Schottky-Barrierehöhe, der durch die asymmetrischen Kontaktflächen, Grenzflächenzustände und Dickeunterschiede erzeugt wird. Insbesondere wird eine herausragende Empfindlichkeit von 379 mA/W, eine anständige spezifische Detektivity von 6.8 × 10^11 Jones und ein hohes Licht-an/aus-Verhältnis (Ilicht/Idunkel) von über 10^5 unter 635 nm Lichtbeleuchtung erreicht. Messungen der Scanning-Photostrom-Kartierung (SPCM) bestätigen weiter, dass die überlappende Region ReSe2/Drain (entsprechend der Seite mit der kleineren Kontaktfläche) mit einer höheren Schottky-Barrierehöhe eine dominante Rolle bei der Erzeugung des Photostroms spielt. Darüber hinaus zeigt das vorgeschlagene Gerät beeindruckende Polarisationverhältnisse (PRs) von 3.1 und 3.6 bei null Bias unter 635 und 808 nm Bestrahlung, respectively. Die hochauflösende Einzelpixel-Abbildfähigkeit wird ebenfalls demonstriert. Diese Arbeit offenbart das große Potenzial des ReSe2 Schottky-Photodetektors mit geometrisch asymmetrischen Kontakten für leistungsstarke, selbstbetriebene und polarisationsempfindliche Photodetektion.
Liu et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.