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In diesem Artikel kommentieren wir ein kunstorientiertes Beispiel einer emotionsfokussierten Reflexion eines Gesundheitsdienstleisters. Konkret nutzen wir Poesie und fotografische Bilder als Werkzeuge, um die Emotionen der Praktizierenden in schmerzhaften und traumatischen klinischen Begegnungen zu entfalten. Um die eigene Menschlichkeit zu erkennen und sich authentisch mit der Kunst der Medizin auseinanderzusetzen, vertiefen wir uns in die poetische und fotografische Selbstreflexion des ersten Autors. Das Gedicht und das Bild sollen dazu anregen, basierend auf dem eigenen professionellen und/oder persönlichen Kontext zu interpretieren und Bedeutung zu finden. Die letzte Zeile des Gedichts lautet: „Ich ziehe die Handschuhe aus. Meine Hände sind gefärbt.“
Lapum et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.