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Zusammenfassung Diese Studie zu Paradise Lost, interpretiert durch die Linse von John Miltons Abhandlung De doctrina Christiana, argumentiert, dass der Dichter versucht, frisches Leben in die Tropen der orthodoxen christlichen Theodizee zu bringen, indem er Konzepte radikalisiert, die eklektisch sowohl aus reformierten als auch aus arminianischen Denkschulen gewählt wurden, und sie innerhalb des Flickwerks seiner eigenen idiosynkratischen Heterodoxien integriert und so eine grundsätzlich neue Theologie katalysiert, die von seinen narrativen Prioritäten angetrieben wird. Dieser Ansatz macht das Drama, das Milton selbst erahnt, zum Treiber der Dogmatik, welches Drama es ihm erlaubt, Gott und Leser in die gleiche Geschichte zu bringen, unter dem Zauber seiner eigenen theodischen Erzählung.
David B. Alenskis (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.
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