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Hybride Mobilität bezeichnet die strategische Kombination von Phasen des Online-Lernens mit Zeiten der kurzen physischen Mobilität. Dieser Ansatz für internationales Lernen hat in den letzten Jahren aufgrund der Einführung von hybriden Intensivprogrammen (BIPs) im neuen Erasmus+-Programm erhebliches Interesse in der europäischen Universitätsbildung geweckt. BIPs werden definiert als eine Form der hybriden Mobilität, die kurze, intensive Programme umfasst, die innovative Lern- und Lehrmethoden nutzen, einschließlich Online-Zusammenarbeit. Dieser Artikel berichtet über die Ergebnisse einer Umfrage unter BIP-akademischen Koordinatoren, die durchgeführt wurde, um einen Überblick über aktuelle Praktiken in diesem Bereich zu schaffen. Die Studie bietet einen Überblick über die wahrgenommenen Vorteile der hybriden Mobilität und identifiziert auch die Hauptprobleme, mit denen Praktiker konfrontiert sind, wenn sie solche Programme durchführen. Eine Reihe von Best Practices, die von den Organisatoren empfohlen werden, wird präsentiert, gefolgt von einer Diskussion der wichtigsten Schlussfolgerungen der Umfrage.
O’Dowd et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.