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Einführung UTA kann älteren Menschen die Zufriedenheit ihrer Bedürfnisse bieten und schafft die Möglichkeit, jugendliche Interessen und Leidenschaften zu verfolgen. Ziel der Studie war es, ausgewählte Elemente des Lebensstils von schlesischen Senioren zu bewerten, unter Berücksichtigung ihrer Teilnahme an den Aktivitäten der Universitäten des Dritten Alters. Methoden Die Studie umfasste 631 (100%) Senioren aus der schlesischen Agglomeration. Die Mehrheit der Studienteilnehmer waren Frauen (475; 75,28%), und das Durchschnittsalter der Teilnehmer betrug 70,28 ± 6,09 Jahre. Zur Durchführung der Studie wurde ein ursprünglich entwickelter Fragebogen verwendet, der durch den PPS-10, PAQE und die Yesavage Geriatrische Depressionsskala ergänzt wurde. Ergebnisse Unter den befragten schlesischen Senioren, die nicht am Unterricht der Universität des Dritten Alters teilnahmen, wurde ein statistisch signifikant höherer Wert auf der Yesavage Geriatrischen Depressionsskala festgestellt im Vergleich zu denen, die ihre Teilnahme an dieser Aktivität bestätigten (p = 0,002). Fast 40% (107; 38,63%) der Senioren, die nicht am Unterricht der Universitäten des Dritten Alters teilnahmen, zeigten ein hohes Maß an Stress, und jeder Vierte (89; 25,14%) schlesische Senior, der an der oben genannten Aktivität teilnahm, hatte ein niedriges Stressniveau (p = 0,04). Der Median der Punkte, die auf der Skala zur Bewertung der körperlichen Aktivität (PAQE) von Senioren, die am Unterricht der Universitäten des Dritten Alters teilnahmen, erzielt wurden, war statistisch höher als der von Senioren, die die Teilnahme an dieser Aktivität verneinten (p = 0,017). Fazit Die Teilnahme an verschiedenen Aktivitäten an den Universitäten des Dritten Alters hatte einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden, reduzierte Stress und erhöhte die körperliche Aktivität der untersuchten Senioren. Es ist wichtig, Initiativen zu fördern und zu beginnen, die zu einer besseren und einfacheren Integration der Senioren in das gesellschaftliche Leben führen. Zukünftige Forschungen sollten sich mit den Gründen befassen, warum viele Senioren in ihrer Freizeit keine Aktivitäten besuchen - insbesondere hinsichtlich der Zugänglichkeit verschiedener Aktivitäten und finanzieller Gründe, die in Zukunft eine entscheidende Rolle für die alternden Gesellschaften spielen werden.
Dąbek et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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