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Wir erkunden die generalisierte Symmetrie im Kontext der nichtlinearen dynamischen Gravitation. Unsere grundlegende Strategie besteht darin, bekannte Ergebnisse aus der Yang-Mills-Theorie direkt über das Tetrad-Formalismus zur Gravitation zu übertragen, was die allgemeine Relativitätstheorie als eine Eichtheorie der lokalen Lorentz-Gruppe umformuliert. Analog deduzieren wir, dass die Gravitation eine Eins-Form-Symmetrie aufweist, die durch einen Operator U_ implementiert wird, der von einem Zentrums-Element der Lorentz-Gruppe beschriftet ist und mit einer bestimmten Fläche gemessen in Planck-Einheiten assoziiert ist. Der entsprechende geladene Linienoperator W_ ist die Holonomie in einer Spin-Darstellung, die das gravitative Analogon einer Wilson-Schleife darstellt. Die topologische Verknüpfung von U_ und W_ hat eine elegante physikalische Interpretation aus der klassischen Gravitation: Ersterer materialisiert einen exotischen chiralen kosmischen Stringdefekt, dessen quantisierter konischer Defizitwinkel vom Letzteren gemessen wird. Wir überprüfen diese Aussage explizit in einem AdS-Schwarzschild-Schwarzes-Loch-Hintergrund. Erwähnenswert ist, dass unsere Schlussfolgerungen implizieren, dass das Standardmodell eine neue Symmetrie der Natur zeigt, die bei Skalen unterhalb der leichtesten Neutrino-Masse auftritt. Allgemeiner spricht die Abwesenheit von globalen Symmetrien in der Quanten-Gravitation dafür, dass die gravitative Eins-Form-Symmetrie entweder eingeengt oder explizit gebrochen ist. Letzteres erfordert das Vorhandensein von Fermionen. Schließlich kommentieren wir Generalisierungen zu magnetischen höheren Formen oder höheren Gruppen gravitativen Symmetrien.
Cheung et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.