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Erziehung spielt eine entscheidende Rolle in der Entwicklung von Kindern. Emotionale Regulation (ER) wird als eine wichtige Fähigkeit während der Entwicklung angesehen, da sie eng mit der zukünftigen sozialen Kompetenz von Kindern sowie deren externem und internem Verhalten verbunden ist. Diese Forschungsuntersuchung erforscht den tiefgreifenden Einfluss positiver und negativer Erziehung auf die emotionale Regulation von Vorschul- und Schulkindern. Die Studie zeigt, dass positive Erziehung, geprägt von Wärme, Unterstützung und konsequenter Disziplin, als entscheidender Faktor bei der Förderung einer gesünderen emotionalen Regulation bei Vorschulkindern hervorsticht. Diese Kinder zeigen ein größeres emotionales Bewusstsein und Kompetenz, was das allgemeine Wohlbefinden und verbesserte soziale Interaktionen fördert. Im Gegensatz dazu behindert negative Erziehung, gekennzeichnet durch harte Disziplin und emotionale Vernachlässigung, das emotionale Wachstum, was zu emotionaler Dysregulation und Verhaltensproblemen führt. Darüber hinaus beleuchtet diese Arbeit die Nuancen des Einflusses, den Väter und Mütter auf die emotionale Regulation ihrer Kinder ausüben. Während beide Elternfiguren eine wesentliche Rolle in der emotionalen Entwicklung eines Kindes spielen, kann ihr Einfluss aufgrund einzigartiger Erziehungsstile und Interaktionen variieren. Abschließend betont diese Forschung die zentrale Rolle positiver Erziehungspraktiken bei der Förderung robuster Fähigkeiten zur emotionalen Regulation bei Vorschulkindern. Sie hebt die Notwendigkeit hervor, dass Eltern pflegende und unterstützende Umgebungen schaffen, die das emotionale Wachstum fördern, und die Bedeutung, die unterschiedlichen Rollen von Vätern und Müttern in der emotionalen Entwicklung von Kindern zu erkennen. Letztlich ist das Verständnis der Dynamik der Erziehung und deren Auswirkungen auf die emotionale Regulation von Kindern entscheidend für die Schaffung eines positiven und förderlichen Umfelds, das das Wohlbefinden und die emotionale Resilienz von Kindern fördert.
Yiran Huang (Sa,) hat diese Frage untersucht.