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Die Teilnahme von Frauen an der wirtschaftlichen Entwicklung hat sich in den letzten Jahrzehnten als ein kritisches Forschungs- und Handlungsfeld herauskristallisiert. Die vielschichtige Rolle der Frauen bei der Förderung des Wirtschaftswachstums, der historische Kontext, theoretische Rahmenbedingungen, empirische Beweise und politische Interventionen zu diesem Thema. Beginnend mit einem historischen Überblick wird die Entwicklung der wirtschaftlichen Rollen von Frauen hin zur wirtschaftlichen Ermächtigung nachgezeichnet. Auf der Grundlage feministischer Wirtschaftstheorien und der Humankapitaltheorie werden die zugrunde liegenden Faktoren, die die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt und die anhaltenden Barrieren, mit denen sie konfrontiert sind, einschließlich geschlechtsspezifischer Diskriminierung und eingeschränktem Zugang zu Bildung und beruflicher Ausbildung, präzisiert. Durch eine Analyse von empirischen Beweisen, einschließlich Fallstudien und statistischen Daten, zeigt der wirtschaftliche Einfluss der Teilnahme von Frauen Zusammenhänge zwischen geschlechtergerechten politischen Maßnahmen und dem allgemeinen Wirtschaftswachstum auf. Es wird auch das geschäftliche Argument für Geschlechterdiversität untersucht, wobei die greifbaren Vorteile für Unternehmen und Volkswirtschaften hervorgehoben werden. Darüber hinaus reichen die wichtigsten politischen Interventionen und Best Practices, die die wirtschaftliche Ermächtigung von Frauen fördern sollen, von rechtlichen Reformen bis hin zu Initiativen zur Verbesserung des Zugangs zu Bildung und zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Aus Erfolgsstorys und den aus verschiedenen Kontexten gewonnenen Erkenntnissen leiten sich effektive Strategien zur Förderung der wirtschaftlichen Partizipation von Frauen ab, wobei die Notwendigkeit nachhaltiger Anstrengungen in diesem Bereich betont wird. Schließlich betonen die zukünftigen Richtungen und Empfehlungen für politische Entscheidungsträger, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Investition in geschlechtergerechte wirtschaftliche Politiken und Praktiken. Indem die wirtschaftliche Ermächtigung von Frauen priorisiert wird, können Gesellschaften das volle Potenzial ihrer Volkswirtschaften ausschöpfen, nachhaltige Entwicklung vorantreiben und größere Gleichheit sowie Wohlstand für alle fördern.
Gugan et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.