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Der Austausch mit Sportlehrern, die während der COVID-19-Pandemie gezwungen waren, Technologie in ihren Unterricht zu integrieren, ist entscheidend, um zu verstehen, wie die Pandemie diese ‚neue Normalität‘ geschaffen hat. Es ist wichtig, Einblicke in die ersten Erfahrungen von Sportlehrern zu gewinnen, die zum Online-Unterricht in der Sportpädagogik (OLPE) gewechselt sind, sowie potenzielle Verbesserungsbereiche für die Zukunft zu identifizieren. Diese Studie untersuchte die Perspektiven von Sportlehrern an weiterführenden Schulen zum OLPE-Unterricht während des COVID-19-Lockdowns, ihre berufliche Entwicklung, Online-Schulungsangebote und zukünftige Wahrnehmungen. Mit einem Mixed-Methods-Ansatz analysierte die Studie Daten von 35 Sportlehrern an weiterführenden Schulen in Fidschi, wobei Google Forms zur Erhebung quantitativer Daten und halbstrukturierte Interviews für qualitative Daten verwendet wurden. Die quantitativen Daten wurden nach Alter, Geschlecht, Schulumfeld, Qualifikationen und Lehrerfahrung kategorisiert, während die qualitativen Daten thematisch analysiert wurden. Die Studie ergab, dass Lehrer aufgrund mangelnder Vorbereitung, schlechter Internetverbindung und fehlendem Fokus auf Sport während des Lockdowns mit OLPE zu kämpfen hatten. Trotz ihrer Bereitschaft bleibt die Integration von Technologie aufgrund mangelnder Anreize, begrenzter Unterstützung und Angst vor dem Unbekannten herausfordernd. Die Studie betont die entscheidende Bedeutung von Technologie für die Schaffung ansprechender und relevanter Sporterfahrungen und empfiehlt die Bereitstellung spezialisierter Ressourcen, personalisierter Curriculumsleitung und einen Wandel in den Paradigmen der Lehrerbildungseinrichtungen, um zeitgenössische technologische Anwendungen in die Sportpädagogik zu integrieren.
Tagimaucia et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.