Key points are not available for this paper at this time.
Die Digitalisierung hat die Dynamik der Interaktion zwischen den Medien und ihrem Publikum verändert, was eine schnelle Informationsübertragung und Anpassung an die Vielfalt der Ansätze im aktuellen Medienraum erfordert (Casero-Ripollés, 2010; Peña Fernández et al., 2019). Diese Forschung soll die Bekanntheit der wichtigsten spanischen nationalen allgemeinen Presse- und Radio-Medien bestimmen. Sie zielt auch darauf ab, die Unterschiede in der Anerkennung entsprechend den soziodemografischen Merkmalen der Probanden zu bewerten. Die Studie hat einen inferenziell-korrelationalen Typ und verwendet eine quantitative Methodik mit einem Fragebogen als Datenerhebungsinstrument und einer Stichprobe von 385 Teilnehmern, die zufällig in ganz Spanien verteilt sind. Statistische Verfahren wie Korrelationsmuster und Varianzanalyse (ANOVA) wurden angewandt, um die Beziehungen zwischen den Variablen zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass El País in der Bekanntheit unter den Zeitungen führt, während SER unter den allgemeinen Radiosendern hervorsticht. Die ausgewählten Gruppen werden ergänzt durch El Mundo und ABC; sowie COPE, jeweils. Bildungsniveau, Nationalität, Alter und sozioökonomischer Status sind die Variablen, die statistisch signifikante intergruppale Unterschiede in Bezug auf kumulative Anerkennungsindizes zeigen. Im Falle des Radios sind jedoch auch relevante Variationen hinsichtlich ideologischer Fragen zu beobachten, die möglicherweise durch eine situative Komponente geprägt sind. Es ist erwähnenswert, dass in keinem der gemessenen Szenarien das Geschlecht als differenzierende Variable wirkt. Die Schlussfolgerungen zeigen eine Bekanntheit der Medien, die relativ mit ihren Publikumsbewertungen übereinstimmt, obwohl es weitere beeinflussende Elemente gibt, wie die Geschichte des Mediums.
Serna-Ortega et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: