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Während das Konzept der Online-Klassen der restlichen Welt nicht neu ist, wurde dies in Myanmar erst zu einem gängigen Lernmodus, als die Herausforderungen durch COVID-19 im Jahr 2020 Realität wurden, da physische Klassenräume nicht mehr genutzt werden konnten. Als 2021 der Putsch stattfand, wurde die Bildung weiter gestoppt, da viele Schulen und ihre Schüler nicht über die Ressourcen verfügten, um online zu lehren und zu lernen, zusätzlich zur politischen Instabilität. Dennoch wurde Online-Lernen in sozialen Medien trendig für diejenigen, die Zugang zu diesen Ressourcen haben. Dieses Papier wird untersuchen, auf welche Weise junge Menschen sich mit Bildung im Angesicht des „Coup–vid“ (Putsch + COVID-19) auseinandersetzen, die Motivation hinter diesem Engagement und Einblicke, wie sie von digitalen Werkzeugen für das Lernen profitieren.
Yuka Kato (Fr.) hat diese Frage untersucht.