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Dieser Artikel behandelt eine Sammlung viktorianischer ‚Magic Lantern‘-Dias und unterstützender Paraphernalien zum Dichter Robert Burns. Anhand neu entdeckter Quellenmaterialien untersucht er Personen, die an der Erstellung und dem Besitz der Dias über Burns beteiligt waren, einschließlich der Firma George Washington Wilson, und beleuchtet auch die Geschichte ihrer Präsentation am Beispiel von C. J. Parker. Dabei wird ihre Bedeutung erforscht, ermittelt, welcher Typ von Burns den Zuschauern von Parker vermittelt wurde, und analysiert, wie öffentlich präsentierte Lesungen von Burns durch dominante redaktionelle Interpretationen der damaligen Zeit eingeschränkt waren. Die Recherche hat ergeben, dass die Sammlung der Burns-Dias die vollständigste öffentlich gehaltene Sammlung in Schottland ist. Dieser Artikel illustriert den signifikanten kulturellen und finanziellen Wert der Sammlung als faszinierendes Relikt von Burns' kulturellem Gedächtnis und der frühen schottischen Fotografie.
Gallagher et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.