Key points are not available for this paper at this time.
Die Charakterisierung empirischen Wissens aus Beobachtungen wird allgemein als die Wissenschaftliche Methode bezeichnet. Die meisten bewährten Praktiken im Ingenieurwesen stützen sich auf „Beobachtungen“ (z. B. Labortests), um fundierte Entscheidungen für zukünftige Projekte und/oder Anwendungen zu treffen. Während dieser Ansatz in den meisten Bereichen der Akustik immer noch als „Stand der Technik“ gilt, ist er insbesondere in der Studien zur Architektonischen Akustik und Umweltgeräuschen relevant. Da es nicht möglich ist, jede Permutation eines Produkts (und/oder dessen Konfigurationen) sowie Umgebungsbedingungen zu testen, werden in Datenbanken nur die Ergebnisse gängiger Geometrien und Parameter für Fachleute bereitgestellt. Das beschriebene Rahmenwerk ist jedoch starr und verbietet eine echte Optimierung einer Lösung, die die Leistungsanforderungen der Lösung sowie die verschiedenen Einschränkungen (Standort, Projekt, Multi-Physik) berücksichtigen sollte. Ein komplexerer Ansatz ist möglich, bei dem analytische Werkzeuge entwickelt werden, um die Multi-Physik-Leistung von Produkten (wie Schalldämpfer, Plenums-Schalldämpfer, Lamellen und Gehäuse) vorherzusagen. Numerische Methoden werden verwendet, um diese neuen Werkzeuge mithilfe empirischer Daten zu validieren. Die vorgestellte Arbeit demonstriert die Optimierung der aeroakustischen Leistung eines Produkts gemäß mehrdimensionalen Einschränkungen.
Viken Koukounian (Fr.) studierte diese Frage.