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Derzeit fördern sowohl einzelne Unternehmen als auch große Wirtschaftseinheiten in Form von Staaten qualitative Veränderungen der Betriebsbedingungen, die weniger schädlich für die Umwelt sind; die Wirtschaft wird aus dieser Perspektive zunehmend sozial verantwortlicher. Dieses Konzept kann nur durch die Annahme entsprechender Konventionen, Vorschriften und Gesetze auf den höchsten Regierungsebenen einen Impuls für die Umsetzung erhalten. Trotz der Tatsache, dass Russland nie zu einhundert Prozent in die Weltgemeinschaft aus der Perspektive stabiler ideologischer Ansichten integriert war, kann der Staat keine vollwertigen, vor allem wirtschaftlichen Handelsaktivitäten durchführen, wenn er nicht die wichtigsten globalen Trends akzeptiert. Selbst trotz der schwierigen geopolitischen Lage wirken die globalen Trends der Klimapolitik nicht nur im Westen, sondern auch im Osten. In diesem Zusammenhang besteht das Ziel der Studie darin, Russlands Einhaltung der bestehenden Klimatrends und die Erfahrungen bei der Einführung dieser Bestimmungen in die nationale Gesetzgebungspraxis zu analysieren. Diese Studie zielt darauf ab, die aktuelle Gesetzgebung im Bereich der Klimaanforderungen zu analysieren, Mängel zu diskutieren und Wege zur Verbesserung im Kontext der Steuerpolitik vorzuschlagen. Zudem soll sie einen Überblick über die aktuelle Situation geben, die wichtigsten Herausforderungen und Chancen identifizieren, vor denen Russland auf dem Weg zur Einhaltung der globalen «grünen» Agenda steht, und entsprechend Schritte zur Verbesserung der Effizienz des nationalen Steuersystems im Kampf gegen den Klimawandel vorschlagen. Die Schlussfolgerung spiegelt die Perspektiven für die Entwicklung der «grünen» Agenda in der Russischen Föderation wider, die im Rahmen der Studie formuliert wurden.
Alexey Pavlenko (Fr,) hat diese Frage untersucht.