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Die zunehmende Akzeptanz von Internet der Dinge (IoT) Technologien produziert riesige Mengen an Echtzeitdaten, die geteilt und analysiert werden können, um die Produktivität und Produktqualität in verschiedenen Industrien zu verbessern. Unglücklicherweise sind die aktuellen IoT-Systeme stark auf Cloud-Server für das zentrale Datenmanagement angewiesen. Diese Systeme leiden nicht nur unter den Problemen eines einzelnen Fehlerpunkts, sondern haben auch Daten sicherheitsprobleme. Böswillige Benutzer könnten die Privatsphäre der Benutzer gefährden oder während des Datenfreigabeprozesses korrupte Daten einspeisen. In diesem Artikel schlagen wir ein sicheres und effizientes Datenfreigabeschema für IoT vor. Zunächst integriert das Schema Blockchain mit der verteilten Datenbank und nutzt Smart Contracts, um eine sichere Datenspeicherung, -abfrage und -freigabe in IoT zu gewährleisten. Zweitens integrieren wir einen Reputationsmechanismus in den Datenfreigabeprozess. Dies ermöglicht es IoT-Benutzern, von ihren Partnern basierend auf ihrem Verhalten Reputationsfeedback zu erhalten, das dynamisch als Reputationsscore auf der Blockchain von Smart Contracts aktualisiert wird. Daher erhalten ehrliche Benutzer mehr Möglichkeiten zur Datenfreigabe, während böswillige Benutzer zur Verantwortung gezogen und aus dem IoT-System ausgeschlossen werden. Wir nutzen auch fortgeschrittene kryptografische Techniken, um sicherzustellen, dass die Einreichung von Reputationsfeedback nicht die privaten Informationen des Benutzers offenlegt und verhängende Maßnahmen von böswilligen Benutzern verhindert. Schließlich demonstrieren wir die Sicherheit und Effektivität des vorgeschlagenen Schemas, indem wir die Sicherheitsanalyse und detaillierte Experimente durchführen.
Yang et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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