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Die Schwangerschaft und der einjährige Zeitraum nach der Geburt sind besondere Zeiten für die Nachsorge und Behandlung psychiatrischer Erkrankungen. Viele Diagnosen, einschließlich depressiver Störungen, Angststörungen, bipolarer Störung und psychotischer Störungen, treten in diesen Perioden auf. Der Behandlungsprozess beginnt mit einem perinatalen Interview, das eine sorgfältige biopsychosoziale Untersuchung des Patienten und eine gemeinsame Entscheidungsfindung mit einer realistischen Bewertung der Risiken und Vorteile der Behandlungsoptionen umfasst. Perinatale mentale Probleme können die physische und emotionale Entwicklung des Babys sowie die Gesundheit der Mutter beeinträchtigen, und diese Probleme bringen global eine erhebliche Krankheitslast mit sich. Es gibt eine massive Menge an Literatur, die darauf hindeutet, dass die Verwendung der meisten Psychopharmaka sicherer ist als die Schäden einer unbehandelten psychischen Krankheit.
Yazıcı et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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