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Hintergrund: Vollzeitschulen (FSS) wurden als Teil der Bewegung hin zur inklusiven Bildung in das südafrikanische Schulsystem eingeführt. Ziele: Die Autoren dieses Artikels begaben sich auf eine Studie, um die Meinungen und Gefühle einer Gruppe von Lehrern über FSS und inklusive Bildung zu erhalten. So konnte die 'Stimme' dieser Lehrer gehört werden. Methode: Die Forschung folgte einem qualitativen Ansatz unter Verwendung von Gruppendiskussionen und Klassenbeobachtungen. Triangulation wurde verwendet, um Informationen zu verifizieren. Ergebnisse: Die Daten zeigten, dass die teilnehmenden Lehrer bestimmte Meinungen und Gefühle zur inklusiven Bildung in FSS hatten und auch ihre Klassenerfahrungen zur Sprache kamen. Die aus der Forschung hervorgehenden Themen sind die Meinungen der Lehrer über das Unterrichten in FSS, Unterstützung durch die Schule und das Schulmanagement, Disziplin in den Schulen, Lehrmethoden, Sprachfragen, Religion und die Beteiligung der Eltern. Schlussfolgerung: Es ist klar, dass auf die spezifischen Bedürfnisse der Lehrer, deren Schulen in FSS umgewandelt wurden, eingegangen werden muss. Die Lehrer sind diejenigen, die inklusive Bildung in ihren Klassenräumen umsetzen müssen, und es ist entscheidend, dass die Lehr- und persönlichen Bedürfnisse der Lehrer in Vollzeitschulen angesprochen werden. Beitrag: Der Artikel trägt zu einem besseren Verständnis der wichtigen Rolle der Lehrer in FSS und der Probleme bei den Lehrern bei. Dies steht im Einklang mit dem Ethos der inklusiven Bildung und den in den Geltungsbereich der Zeitschrift aufgenommenen Menschenrechten.
Hugo et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.