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Bis heute stammt die genaueste Messung der peculiären Geschwindigkeit des Beobachters aus dem Dipol der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung (CMB). Diese Geschwindigkeit erzeugt auch einen Dipol in den Quellenanzahlen, dessen Amplitude nicht nur durch die Geschwindigkeits des Beobachters bestimmt wird, sondern auch durch spezifische Eigenschaften der Quellen, die schwer genau zu bestimmen sind. Quantitative Studien der Quellenanzahlen ergeben derzeit Dipole, die vernünftigerweise gut mit dem CMB-Dipol ausgerichtet sind, jedoch mit einer signifikant größeren Amplitude als die des CMB-Dipols. In dieser Arbeit erkunden wir eine alternative Möglichkeit, die Geschwindigkeit des Beobachters aus den Quellenanzahlen zu messen, indem wir Korrelationen zwischen benachbarten sphärischen harmonischen Koeffizienten untersuchen, die durch die Geschwindigkeit induziert werden. Wir zeigen, dass diese Korrelationen sowohl einen Term enthalten, der empfindlich auf die Eigenschaften der Quellen reagiert, als auch einen anderen, der direkt durch die Geschwindigkeit des Beobachters gegeben ist. Wir untersuchen das Potenzial einer Euclid-ähnlichen Umfrage, um diesen zweiten Beitrag direkt zu messen, unabhängig von den Eigenschaften der Quellenpopulation. Wir stellen fest, dass die Methode eine Präzision von 4% erreichen kann, was einer Erkennungsbedeutung von 24 Sigma entspricht, hinsichtlich der Geschwindigkeit des Beobachters. Dies wird die gegenwärtige "Dipolspannung" präzise klären.
Lacasa et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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