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Zweck: Bewertung von Stress bei neu diagnostizierten Krebspatienten. Probanden und Methoden: Querschnittsprospektive Studie an 67 neu diagnostizierten Patienten im Fachbereich Schmerztherapie und Palliativmedizin, 108 Militärzentralkrankenhaus, von August bis Oktober 2023. Der Stresspegel der Patienten wurde mit dem Distress Thermometer - DT und der Problem Liste (PL) der NCCN Februar 2022, vietnamesischer Version, bewertet. Ergebnisse: Der durchschnittliche Stresswert bei neu diagnostizierten Krebspatienten betrug 4,42 ± 2,237, wobei 3 % keinen Stress berichteten, 44,8 % milden Stress erlebten und 52,2 % moderate bis schwere Belastung (≥ 4 Punkte) angaben. Häufige Stressquellen bei den Teilnehmern waren körperliche Beschwerden (94,0 %), wobei 73,1 % Schlafprobleme berichteten und 71,6 % Müdigkeit erlebten. Auch emotionale Herausforderungen waren weit verbreitet (91,0 %), wobei 49,3 % Gefühle der Traurigkeit und 47,8 % Angst berichteten. Zudem waren Sorgen über die Selbstpflege (53,7 %) und finanzielle Sorgen (43,3 %) bemerkenswerte Faktoren für Stress und machten insgesamt 76,1 % der Sorgen der Teilnehmer aus. Die Rate an moderatem und schwerem Stress bei neu diagnostizierten Krebspatienten war statistisch signifikant mit Alter (häufiger bei Patienten unter 60), Geschlecht (höher bei Frauen), Bildungsniveau (mehr bei Personen mit Sekundarschulbildung oder weniger), Einkommen (höher bei Personen mit unterdurchschnittlichem Einkommen) und Krankenversicherungsleistungen (höher bei Patienten mit weniger umfassender Abdeckung) verbunden.
Hương et al. (Mi.), untersuchten diese Frage.
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