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Die Nutzung von Verhütungsmitteln in Nigeria ist relativ niedrig und weist auf die Nichtakzeptanz von Verhütungsmitteln bei Personen im gebärfähigen Alter hin, um die steigende Geburtenrate und ihre damit verbundenen Folgen für die Familie einzudämmen. Die Nichtnutzung wird auf zahlreiche Faktoren zurückgeführt, einschließlich Wahrnehmungen und damit verbundenen Hindernissen bei der Annahme von Verhütungsmitteln. Diese Studie zielte darauf ab, die Wahrnehmung und die Hindernisse bei der Nutzung von Verhütungsmitteln unter den Bewohnern von Pflanzengemeinschaften im Bundesstaat Cross River, Nigeria, zu bewerten. Es handelte sich um eine multi-sitierte qualitative beschreibende Studie, die zwischen März und April 2022 in drei Kommunen (Ikom, Yakurr und Akamkpa) im Bundesstaat Cross River, Nigeria, durchgeführt wurde. Neun Fokusgruppendiskussionen (FGDs) und zwölf Interviews mit Schlüsselinformanten (KIIs) wurden mit Teilnehmern aus drei Pflanzengemeinschaften durchgeführt. Die FGDs wurden mit sexuell aktiven unverheirateten Mädchen, verheirateten Frauen im gebärfähigen Alter und verheirateten Männern mit Ehepartnern im gebärfähigen Alter durchgeführt. Die KIIs wurden mit Gesundheitsdienstleistern, Dorfchefs, Jugendleitern und Frauenleitern durchgeführt. Die generierten Daten wurden thematisch analysiert, wobei sowohl deduktive als auch induktive analytische Ansätze verwendet wurden. Verheiratete Frauen wurden als berechtigt angesehen, Verhütungsmittel zu nutzen, die als Methode zur Schwangerschaftsverhinderung betrachtet werden. Die von Gesundheitsfachkräften bereitgestellten Informationen wurden als unzureichend angesehen, um Frauen eine informierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Angst vor Nebenwirkungen, funktionsgestörte Gesundheitseinrichtungen, häufige Lagerengpässe und Widerstand von Ehepartnern waren die bedeutendsten Hindernisse für die Nutzung von Verhütungsmitteln. Familienplanungsprogramme sollten verstärkt auf die Bewohner ländlicher Gebiete abzielen, um das Bewusstsein zu erhöhen, Missverständnisse auszuräumen und die Nutzung von Verhütungsmitteln zu fördern.
Undelikwo et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.