Dieser Artikel bewertet, wie nationalistische Erzählungen die Darstellung römischer Artefakte in nationalen Museen beeinflussen. Die einzigartige Natur nationaler Museen als 'kulturelle Verfassungen' und Schiedsrichter des 'Autorisierte Erbe Diskurses' wird erörtert. Dieser Artikel baut auf früheren Arbeiten auf, indem er demonstriert, wie nationalistischer Einfluss die Präsentation römischer Artefakte beeinflusst, insbesondere durch die Verwendung von zwei Fallstudien: dem British Museum in London und dem National Museum of Scotland in Edinburgh. Die Museumsausstellungen werden auf Anzeichen nationalistischer Einflüsse untersucht, indem die Raumnutzung, die Komposition der Sammlungen sowie die textliche Analyse von Galerieschildern und Artefaktbeschreibungen betrachtet werden. Die divergierenden Ansätze der beiden Museen zur nationalen Erzählung werden anschließend verglichen.
William Givens (Di.) studierte diese Frage.