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Zusammenfassung Die Exposition gegenüber kosmischer ionisierender Strahlung ist ein inhärentes Risiko der Raumflugumgebung, das DNA-Schäden und veränderte Zellfunktionen verursachen kann. Bei Astronauten sind die longitudinale Überwachung physiologischer Systeme und die Wechselwirkungen zwischen diesen Systemen wichtig für die Berücksichtigung von Minderungstrategien. Darüber hinaus sind Bewertungen von geschlechtsspezifischen biologischen Reaktionen in der einzigartigen Umgebung des Raumflugs entscheidend, um zukünftige Erkundungsmissionen zu unterstützen, die sowohl Frauen als auch Männer einbeziehen. Hier haben wir geschlechtsspezifische, multi-systemische immunologische und endokrine Reaktionen auf simulierte kosmische Strahlung untersucht. Dazu wurden 24 Wochen alte, männliche und weibliche C57Bl/6J-Mäuse fünf spezifischen ionen, raumrelevanter galaktischer kosmischer Strahlung (GCRsim) bei 15 und 50 cGy ausgesetzt, um vorhergesagte Strahlenexpositionen zu simulieren, die während Mond- und Marsmissionen zu erwarten sind. Blut- und Nebennierengewebe wurden 3 und 14 Tage nach der Bestrahlung zur Analyse von immunologischen und endokrinen Biosignaturen und Signalwegen entnommen. Geschlechtsspezifische Unterschiede in den Gewicht und der Morphologie der Nebennieren, unterschiedliche Gesamt-RNA-Expression mit entsprechender Genontologie und einzigartige Immunphänotypen wurden durch GCRsim verändert. Kurz gesagt, bietet diese Studie neue Einblicke in die sexuell dimorphen immunologischen und endokrinen Kinetiken nach simulierter Exposition gegenüber kosmischer Strahlung und hebt die Notwendigkeit für personalisierte translational Ansätze für Astronauten während Erkundungsmissionen hervor.
Burke et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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