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Zusammenfassung Zweck: Depressive Störungen im frühen Erwachsenenalter sind ein wachsendes öffentliches Gesundheitsproblem, das durch die COVID-19-Pandemie möglicherweise weiter verschärft wurde. Diese Studie, die auf national repräsentativen großen Stichproben basiert, ging den Wissenslücken nach, wie COVID-19 depressive Störungen bei jungen Erwachsenen in den USA beeinflusste. Methoden: Die Analyse umfasste 348.994 nicht-institutionalisierte junge Erwachsene im Alter von 18 bis 34 Jahren aus dem Behavioral Risk Factor Surveillance System für 2018-2022. Veränderungen in der Prävalenz diagnostizierter depressiver Störungen vor und während COVID-19 wurden durch eine gewichtete bivariative Analyse mithilfe des Rao-Scott-Chi-Quadrat-Tests bewertet, wobei multivariable logistische Regressionsmodelle angepasst wurden, um das Ausmaß der depressiven Störungen vor und während COVID-19 zu bewerten. Ergebnisse: Insgesamt stieg die Prävalenz depressiver Störungen um 13,7% (pFazit: Die Studienergebnisse verdeutlichen die Bedeutung der Erkennung und des Verständnisses der am stärksten betroffenen Gruppen junger Erwachsener während einer Pandemie wie COVID-19 und bieten wichtige Einblicke für die Entwicklung gezielter Interventionen und Politiken.
Chowdhury et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.