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Ein neuartiger Coumarin-Schiff-Basen-Ligand „(E)-7-Hydroxy-4-methyl-8-(1-(1-(naphthalen-2-yl) ethylimino) ethyl)-2H-chromen-2-one“ HOMNEIEC wurde durch die Kondensation von „8-Acetyl-7-Hydroxy-4-methyl-2H-chromen-2-one“ AHMC mit „1-(naphthalen-1-yl) ethylamin“ NEA synthetisiert. Die Übergangsmetall(II)-ionenkomplexe mit diesem Ligand wurden nach einem gängigen Verfahren synthetisiert. Der synthetisierte Ligand und die Metall(II)-Komplexe wurden mit spektralen (1H NMR, FTIR, Massenspektrometrie) und thermischen (TGA) Techniken hinsichtlich ihrer Strukturen untersucht. Die 1H NMR- und FTIR-Spektren des Liganden bestätigen die Bildung einer Azomethinbindung. Die FTIR-spektroskopischen Daten bestätigten die Bildung eines Koordinationsbonds durch phenolisches Sauerstoff im Coumarinring und Stickstoff der Azomethinbindung mit den Metallionen. Die m/z-Werte im Massenspektrum des Liganden und seiner Metallkomplexe stimmten mit ihren theoretischen Werten der Molekular-/Formelgewichte überein. Die TGA-Thermogramme deuteten darauf hin, dass in jedem der Komplexe zwei koordinierte/Gitter-H2O-Moleküle vorhanden sind. Der Ligand und die Metallkomplexe wurden hinsichtlich ihrer in vitro antimikrobiellen Aktivitäten mit der Brühe-Mikrodilutionsmethode mit DMSO-Lösungsmittel/Diluent gegen Escherichia coli und Pseudomonas aeruginosa, einem gram-negativen Bakterienstamm, Staphylococcus aureus und Streptococcus pyogenes, einem gram-positiven Bakterienstamm, sowie Candida albicans, Aspergillus clavatus und Aspergillus niger, einem Pilzstamm, bewertet. Es wurde festgestellt, dass die Metallkomplexe im Vergleich zu dem Schiff-Basen-Ligand verbesserte antimikrobielle Aktivitäten aufwiesen.
Adhao et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.