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Es besteht kein vernünftiger Zweifel daran, dass Reis (Oryza sativa L.) weltweit an erster Stelle unter den Getreidekulturen steht und sowohl in der weltweiten Nachfrage als auch in der wirtschaftlichen Bedeutung unübertroffen ist. Als Grundnahrungsmittel für etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung sieht sich der Anbau dieser Kultur verschiedenen Einschränkungen aufgrund zahlreicher Infektionen gegenüber, von denen der Reis-Blast als signifikantes Problem die Reisernte im Bundesstaat Jigawa, Nigeria, beeinträchtigt. Um die berichtete Situation abzuwenden, wurde ein in-vitro-Experiment mit fünf ausgewählten Fungiziden mittels Nahrungsmittelvergiftungstechnik bei 10.000, 1.000 und 100 ppm durchgeführt. Die Ergebnisse des in-vitro-Tests zeigten, dass unter den fünf getesteten Fungiziden Mancozeb und Hexaconazol die höchste fungizide Aktivität gegen M. oryzae aufwiesen, indem sie das Wachstum des Pilzes bei 1.000 und 10.000 ppm von Z-force (Mancozeb) vollständig hemmen konnten, und das Wachstum wurde bei 10.000 ppm von Hexacal (50 g Hexaconazol pro Liter) eingeschränkt. Die Ausbreitung des Pilzmyceliums von M. oryzae bei 10.000 ppm von Dress-force (Imidacloprid 20% + Metalaxyl-M 20% + Tebuconazol 2% WS) betrug 9,33 mm, Seed care (Imidacloprid 10% + Thiram 10% WS) betrug 14,67 mm und für Blast force (Isoprothiolane 40% WP) betrug 16,00 mm. Die Platten, die als Kontrolle verwendet wurden, zeigten das umfangreichste Myzelwachstum des getesteten Erregers (59,33 mm). Das deutet darauf hin, dass von den fünf getesteten Fungiziden Mancozeb und Hexaconazol am besten zur Ausrottung der M. oryzae-Infektion auf Reis verwendet werden können, bis weitere Forschungen durchgeführt werden.
Zafar et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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