Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Wir haben erfolgreich eine Reihe von O3‐Typ NaNi 1/3 Fe 1/3 Mn 1/3− x Zr x O 2 ( x = 0, 0.01, 0.02, 0.04) Kathodenmaterialien durch die Festkörperreaktionsmethode synthetisiert. Die Ergebnisse der Energiedispersionsspektroskopie, der Röntgendiffraktion (XRD) und der Röntgenphotoelektronenspektroskopie bestätigten die erfolgreiche Einbringung von Zr-Elementen in das Gitter zur Substitution von Mn. Durch die Einführung von Zr 4+ wurde die Modulation der Kristallstruktur von O3‐NaNi 1/3 Fe 1/3 Mn 1/3 O 2 realisiert. Mit zunehmendem Zr 4+-Gehalt erweitert sich die Breite der Natriumdiffusionsschicht, was die Diffusion von Natriumionen erleichtert. Folglich zeigt das Material eine bemerkenswerte Verbesserung der Hochgeschwindigkeitsfähigkeit. Gleichzeitig führt ein höherer Zr 4+-Gehalt zu einem deutlichen Rückgang sowohl der durchschnittlichen Bindungslänge von TM−O als auch der Dicke des TMO 6-Okthedrons in der Schicht der Übergangsmetalle, was zu einer signifikanten Verbesserung der Zyklusleistung und strukturellen Stabilität des Kathodenmaterials führt. Darüber hinaus zeigen die in-situ XRD-Ergebnisse, dass die optimierte Kathodenzusammensetzung von O3‐NaNi 1/3 Fe 1/3 Mn 1/3–0.02 Zr 0.02 O 2 (NFMZ2) einen reversiblen Phasenübergang von O3 → O3 + P3 → P3 → O3 + P3 → O3 während des Lade-Entlade-Prozesses durchläuft.
Jiang et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.