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Dieser Artikel konzentriert sich auf Hyperreality als ein Phänomen, das in der Modekommunikation verwendet wird. Das Papier elaboriert den philosophischen Ansatz von Jean Baudrillard bezüglich Hyperreality und Georg Simmels Ideen über die Rolle der Mode in der Gesellschaft. Die Kontinuität dieser Autorenideen in späteren Arbeiten hebt ihre kulturelle Langlebigkeit hervor. Aus philosophischer Perspektive leiten sich sowohl Mode als auch Hyperreality vom Dualismus ab. Jean Baudrillard definiert Hyperreality als einen Zustand, in dem das Reale und das Simulierte nahtlos miteinander verschmolzen sind. Daher wird es kompliziert, sie zu unterscheiden. Mode, so Georg Simmel, basiert ebenfalls fest auf dem Dualismus – eine Kraft drängt uns, uns an andere zu binden, während eine andere uns zur Unterscheidung drängt. In der Modekommunikation wird Hyperreality oft verwendet, um ein Gefühl von Verlangen und Aufregung um die Marken und Produkte zu schaffen. Der Effekt von Leidenschaft und die Grenze der Realität kombinieren und erwecken viele philosophische Ansätze. Wir diskutieren Hyperreality als eine neue Realität dialektisch – auf der Suche nach den gegensätzlichen Ideen, die zur Beantwortung der Hauptfrage beitragen würden – wollen wir unbewusst getäuscht werden? Dieses Papier zeigt den Zusammenhang zwischen Hyperreality als philosophischem Ansatz und Modekommunikation und deckt die Täuschung als menschliches Verlangen auf.
Bukantaitė et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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