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Quantenverschränkung ist eine entscheidende Voraussetzung für verschiedene Anwendungen. Jedoch stellt das Vorhandensein unerwünschter antagonistischer Verschränkung auch Herausforderungen in vielen Anwendungen dar. In diesem Papier untersuchen wir Methoden, um die Quantenverschränkung zu „durchbrechen“. Insbesondere konstruieren wir einen dimensionenunabhängigen k-partiten Entwirrer (ähnlich wie einen Kanal) aus bipartiten ungelockten Eingaben. Wir zeigen: Für jedes d, k gibt es einen effizienten Kanal: C^d C^d C^dk, sodass für jeden bipartiten separierbaren Zustand ₁ ₂ die Ausgabe (₁₂) nahe an einem k-partiten separierbaren Zustand liegt. Konkret gilt für eine bestimmte Verteilung von Zuständen aus Cᵈ, \| (₁ ₂) - | |^ k d () \|₁ O ( (k^3) ^1/4). Außerdem gilt (| |^ | |^) = | |^ k. Ohne die Annahme der bipartiten Entwirrung wird vermutet, dass die obige Schranke unmöglich ist. Durch unsere Entwirrer zeigen wir, dass unentwirrte Quantenbeweise nahezu allgemeiner realer Amplituden NEXP erfassen, was die Annahme nichtnegativer Amplituden in der aktuellen Arbeit von QMA^+ (2) =NEXP erheblich entspannt. Speziell zeigen unsere Ergebnisse, dass es genügt, unentwirrte Beweise der Form | = a | _+ + 1-a | _- zu haben, wobei | _+ nichtnegative Amplituden hat, | _- nur negative Amplituden hat und | a- (1-a) | 1/poly (n) mit a 0, 1. Darüber hinaus präsentieren wir ein Protokoll, das eine nahezu größte mögliche Lücke erreicht, bevor wir QMAR (k) =NEXP erhalten, nämlich eine 1/poly (n) additive Verbesserung der Ergebnisse zu dieser Gleichheit.
Jeronimo et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.