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Wir untersuchen die makroökonomischen Determinanten des Verbrauchs erneuerbarer Energien in Madagaskar unter Verwendung von Jahresdaten aus den Jahren 1990 bis 2021 und dem ARDL-Grenzentestansatz. Unsere Ergebnisse zeigen, dass in der Langfristigkeit inländische Investitionen, finanzielle Entwicklung, Handelsöffnungen und ausländische Direktinvestitionen einen signifikanten und positiven Einfluss auf den Verbrauch erneuerbarer Energien haben. Umgekehrt führen ein erhöhtes Wirtschaftswachstum, industrielle Entwicklung, Einkommensverteilung und Kohlenstoffemissionen zu einer Reduktion des Verbrauchs erneuerbarer Energien. Daher muss die Regierung, um ihr ehrgeiziges Ziel zu erreichen, bis 2030 85 % ihrer Energie aus erneuerbaren Quellen zu generieren, diese miteinander verbundenen makroökonomischen Faktoren sorgfältig überwachen und kontinuierlich analysieren. Dies wird eine effektive Anpassung der Politiken und Interventionen ermöglichen und den Weg für einen erfolgreichen Übergang zu sauberer und erneuerbarer Energie ebnen.
Ramaharo et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.