Key points are not available for this paper at this time.
EinleitungDie Weltgesundheitsorganisation erklärte im März 2020 eine globale Pandemie. Die Auswirkungen von COVID-19 wurden nicht von allen Regionen und Gesellschaftsgruppen gleichermaßen verspürt. Das Ausmaß, in dem sozio-demografische und Entbehrungsfaktoren negative Auswirkungen auf die Ergebnisse hatten, ist ein Anliegen für diejenigen, die versuchen, gesundheitliche Ungleichheiten abzubauen. ZieleIn dieser Arbeit untersuchen wir die Auswirkungen von Entbehrung auf die Ergebnisse von hospitalisierten COVID-19-Patienten in Greater Manchester während der ersten Welle der Pandemie im Vereinigten Königreich (30/12/19-2/1/21), wobei wir bewährte Risikofaktoren aus der Literatur berücksichtigen. MethodenWir haben Negative Binomial- und logistische Regressionsmodelle auf NHS-Verwaltungsdaten angepasst, um den Tod durch COVID im Krankenhaus und die Aufenthaltsdauer für überlebende Patienten in einer Stichprobe von erwachsenen Patienten, die in Greater Manchester aufgenommen wurden (N = 10.372, Aufnahmedaten von 30/12/2019 bis 02/01/2021 einschließlich), zu untersuchen. ErgebnisseEntbehrung war mit dem Sterberisiko für hospitalisierte Patienten assoziiert, jedoch nicht mit der Aufenthaltsdauer. Männliches Geschlecht, Begleiterkrankungen und höheres Alter waren mit einem höheren Sterberisiko verbunden. Männliches Geschlecht und Begleiterkrankungen waren mit einer verlängerten Aufenthaltsdauer assoziiert. Schwarze und andere Ethnien blieben länger im Krankenhaus als weiße und asiatische Patienten. Zeiteffekte wurden in beiden Modellen festgestellt, wobei das Sterberisiko im Laufe der Zeit sank, während die Aufenthaltsdauer zunahm. SchlussfolgerungEntbehrung ist wichtig für das Sterberisiko; das Bild ist jedoch komplex, und die Ergebnisse dieser Analyse deuten darauf hin, dass die berichtete COVID-bedingte Sterblichkeit und die mit Entbehrung verbundenen Rückgänge der Lebenserwartung möglicherweise in der Gemeinschaft, statt in akuten Einrichtungen, aufgetreten sind.
Murphy et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: