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Zusammenfassung: In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich als transgender und/oder geschlechtsdivers identifizieren, zugenommen. Es ist entscheidend, dass Kliniker über das Wissen und die Ressourcen verfügen, um diese Patienten effektiv zu betreuen, assoziierte Risiken (wie sexuell übertragbare Infektionen, ungewollte Schwangerschaften, Depressionen, Angstzustände und erhöhtes Suizidrisiko) zu identifizieren sowie die Hormontherapie zu verstehen, um den Patienten zu helfen, die gewünschte Ausdrucksweise des Geschlechts zu erreichen, mit dem sie sich identifizieren.
Vanessa A. Pomarico-Denino (Donnerstag) hat diese Frage untersucht.