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Zusammenfassung Kommunikation, oft basierend auf gemeinsamen Erwartungen, steht ohne gemeinsame sprachliche Hintergründe vor Herausforderungen. Unsere Studie untersucht, wie Menschen instinktiv auf die grundlegenden Prinzipien der physikalischen Welt zurückgreifen, um Kommunikationsbarrieren zu überwinden. Insbesondere untersuchen wir durch das Tacit Communication Game, wie die Teilnehmer neuartige Strategien zur Übermittlung von Nachrichten entwickeln, ohne auf gemeinsame sprachliche Signale angewiesen zu sein. Wir haben ein neues Rechenmodell entwickelt, das auf dem Prinzip der Erwartungsverletzungen einer Reihe gemeinsamer universeller Prägungen basiert, die aus der Bewegungsdynamik abgeleitet sind. Das Modell ähnelt eng den Nachrichten des Senders, wobei die zentrale Variable – die informationstheoretische Überraschung – die physiologischen und neuronalen Reaktionen des Empfängers erklärt. Dies zeigt sich in einer signifikanten Korrelation mit dem Pupillendurchmesser, was auf kognitive Anstrengung hinweist, sowie in der neuronalen Aktivität in Gehirnarealen, die mit Erwartungsverletzungen in Verbindung stehen. Diese Arbeit unterstreicht die Anpassungsfähigkeit der menschlichen Kommunikation und zeigt, wie Überraschung ein leistungsstarkes Werkzeug sein kann, um neue kommunikative Strategien zu entwickeln, ohne sich auf eine gemeinsame Sprache zu stützen.
Buidze et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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