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Zusammenfassung Um das Problem des Tracking-Abdriftens und von Ausfällen bei thermischen Infrarot (TIR) Tracking-Aufgaben, die durch Zielokklusion verursacht werden, anzugehen, schlägt diese Studie einen anti-okklusion TIR-Zielverfolger namens AODiMP‐TIR vor. Dieser Ansatz umfasst eine Anti-Oklusionsstrategie, die auf der Bestimmung des Oklusionsstatus und der Trajektorienvorhersage basiert. Dies ermöglicht die Vorhersage der aktuellen Position des Ziels, wenn es als okkludiert identifiziert wird, wodurch eine schnelle Wiedererfassung bei erneutem Erscheinen sichergestellt wird. Ein Kriterium zur Bestimmung des Oklusionsstatus wird basierend auf der Klassifikationsantwortkarte von SuperDiMP eingeführt. Darüber hinaus wird ein Trajektorienmapping-Modul vorgestellt, das darauf ausgelegt ist, die Zielbewegung von der Kamerabewegung zu entkoppeln, wodurch die Genauigkeit der Trajektorienvorhersage verbessert wird. Vergleichsexperimente mit anderen modernen Verfolgern werden an den großangelegten, hochdiversen thermischen Infrarot-Objekttracking-Benchmarkdaten (LSOTB‐TIR), LSOTB‐TIR100 und den thermischen Infrarot-Personenverfolgungs-Benchmarkdaten (PTB‐TIR) durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass der AODiMP‐TIR in allen drei Datensätzen gut abschneidet, insbesondere in okklusiven Sequenzen herausragende Leistungen zeigt. Darüber hinaus bestätigen Ablationsstudien die Wirksamkeit der Anti-Oklusionsstrategie, des Oklusionsbestimmungskriteriums und des Trajektorienmapping-Moduls.
Ma et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.