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Wir haben theoretisch die Kopplung zwischen den internen und den Schwerpunktbewegungen von Exzitonen in Monolagen von Übergangsmetall-Dichalkogeniden untersucht, die einem periodischen elektrostatistischen Potential ausgesetzt sind. Die Kopplung führt zum Auftreten mehrerer Absorptionspeaks im Exzitonspektrum, die Hybridisierungen von 1s-, 2s- und 2p-Rydbergzuständen mit unterschiedlichen Schwerpunktmomenten sind. Die Energien und Wellenfunktionen der hybriden Zustände können stark moduliert werden, indem das Profil des periodischen elektrostatistischen Potentials variiert wird, was die aktuellen experimentellen Beobachtungen gut reproduziert. In Kombination mit der Elektron-Loch-Austauschwechselwirkung können nicht-degenerierte, valley-kohärente, helle Exzitonen durch Anlegen eines elektrischen Feldes in der Ebene realisiert werden, wobei die valley-Kohärenz durch die Feldrichtung bestimmt wird.
Lu et al. (Mittw,) haben diese Frage untersucht.