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Das Aufkommen von großen Sprachmodellen (LLMs) hat den Verlauf der KI-Revolution erheblich umgestaltet. Dennoch zeigen diese LLMs eine bemerkenswerte Einschränkung, da sie hauptsächlich in der Verarbeitung von textuellen Informationen bewandert sind. Um diese Einschränkung anzugehen, haben Forscher versucht, visuelle Fähigkeiten mit LLMs zu integrieren, was zur Entstehung von Vision-Language-Modellen (VLMs) führte. Diese fortschrittlichen Modelle sind entscheidend für die Bewältigung komplexerer Aufgaben wie die Bildbeschreibung und visuelles Fragen beantworten. In unserem umfassenden Überblicksartikel gehen wir auf die wichtigsten Fortschritte im Bereich der VLMs ein. Unsere Klassifikation organisiert VLMs in drei verschiedene Kategorien: Modelle, die sich dem Verständnis von Vision-Language widmen, Modelle, die multimodale Eingaben verarbeiten, um unimodale (textuelle) Ausgaben zu erzeugen, und Modelle, die sowohl multimodale Eingaben als auch Ausgaben akzeptieren und produzieren. Diese Klassifikation basiert auf ihren jeweiligen Fähigkeiten und Funktionalitäten in der Verarbeitung und Generierung verschiedener Datenmodi. Wir zerlegen jedes Modell sorgfältig und bieten eine umfassende Analyse seiner grundlegenden Architektur, der Trainingsdatenquellen sowie seiner Stärken und Einschränkungen, wo immer möglich, um den Lesern ein umfassendes Verständnis seiner wesentlichen Komponenten zu vermitteln. Wir haben auch die Leistung von VLMs in verschiedenen Benchmark-Datensätzen analysiert. Damit wollen wir ein nuanciertes Verständnis der vielfältigen Landschaft der VLMs bieten. Darüber hinaus unterstreichen wir potenzielle Ansatzpunkte für zukünftige Forschungen in diesem dynamischen Bereich und erwarten weitere Durchbrüche und Fortschritte.
Ghosh et al. (2024) haben diese Frage untersucht.
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