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Dieser Beitrag reflektiert über zwei Herausforderungen: Die erste konzentriert sich auf die Analyse, wie Architekten-Designer, Lehrer-Schüler, post-pandemisches projektiertes Denken aus der Akademie anwenden sollten. Darüber hinaus soll eine kritische Reflexion darüber stattfinden, wie speziell von der PUJCali, unter den Methoden des Service-Learning, Co-Designs und Placemaking, gearbeitet wurde und weiterhin im Sinne kleiner benachteiligter Gemeinschaften gearbeitet werden kann, um signifikante Veränderungen für sie herbeizuführen. Besonders nach der Pandemie fragen wir uns, wie es möglich wäre, diese Erfahrungen in ein kooperativeres, inklusiveres, transdisziplinäres, kollektives und transcommunity Lernsystem zu orientieren, das sich von hegemonialen Positionen entfernt. Wie diese Workshops einen direkten Einfluss auf die Gemeinschaften von schulpflichtigen Kindern haben und ihr Wohlbefinden in mehreren Aspekten erhöhen sowie ihr Zusammenleben und Verhalten verbessern. Die Wertschätzung der Forschungsarbeit in Verbindung mit der Gemeinschaft hebt die Bedeutung der Aneignung durch die direkt Beteiligten hervor, wenn sie sich als Teil des Arbeitsprozesses fühlen.
Londoño-Venegas et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.